Leserbrief zu „Zähes Ringen um Wohnprojekt“, TT vom 20.3.2013
Das „Terrassenwohnungsprojekt“ auf der Hungerburg sprengt alle Maßstäbe. Auf einem Grundstück, auf dem bisher eine einzelne Wohneinheit stand, soll jetzt ein monströser Bunker mit 17 Einheiten entstehen. Dieses ist ein Projekt, das wahrlich nicht in seine Umgebung hineinpasst. Wie kann es kommen, dass gewisse Bauträger den Sinn für Verhältnismäßigkeit verloren haben? Leider hat die Stadt Innsbruck in den letzten Jahren den Wildwuchs im Naherholungsgebiet Hungerburg geduldet.