Aufforstung auf der Hungerburg

Wie berichtet waren die Bäume auf dem Grünstreifen zwischen alter und neuer Höhenstraße zuletzt durch den Schnee im Oktober stark beschädigt worden- das Forstamt entfernte die meisten davon...

 

Sehr zum Leidwesen v.a. der unmittelbaren Anrainer. Deshalb kam es nun zur versprochenen Aufforstung durch das Forstamt und zwar gemeinsam mit einer Klasse der Heilstättenschule Innsbruck.

 

Förster Albuin Neuer organisierte 10 Stück 2m große Lindenbäume, die gemeinsam mit den Jugendlichen in passenden Abständen gepflanzt wurden. Die Solitärbäume sind auf Grund ihres tiefgehenden Wurzelwerks eine sichere und sinnvolle Alternative zu den vorherigen Fichten und anderen Flachwurzlern.

Herzlichen Dank- lieber Albuin- für die Organisation und den so nett und interessant gestalteten Einblick in die verschiedenen Baumarten der Hungerburg!