Protest- E- Mails ausdrücklich erwünscht!

Bürgermeister Willi unterstützt ausdrücklich die Abfassung und Versendung konstruktiver Protest-E-Mails wegen der neuen Regelungen für die Hungerburgbahn an die Verantwortlichen. Aus diesen Grunde hier...

unten angehängt die offiziellen Mailadressen der betreffenden Personen. Je mehr E-Mails geschrieben werden, desto besser- das angehängte Protestschreiben kann natürlich abgeändert bzw. umformuliert werden.

 

buergermeister@innsbruck.gv.at

t.schroll@nordkette.com

office@innsbruck.info

office@wktirol.at

cc an: baukultur@hungerburg.at

 

Textvorschlag:

 

Sehr geehrter Herr Bürgermeister, sehr geehrter Herr Geschäftsführer Schroll von den Nordkettenbahnen, sehr geehrte Damen und Herren vom Tourismusverband und von der Wirtschaftskammer!

 

Ich protestiere hiermit gegen die massiven Einschränkungen bei der Fahrradmitnahme in der Hungerburgbahn. Ohne Absprache mit den BürgerInnen, NutzerInnen und PenderInnen wurde vor kurzem adhoc und willkürlich die Mitnahme von Fahrrädern in der Zeit von 10:00 bis 15:00 Uhr gänzlich untersagt. Zu anderen Zeiten werden maximal 4 Räder mitgenommen. Damit ist die Hungerburgbahn kein zuverlässiges Nahverkehrsmittel mehr. Die positive Entwicklung, dass gerade in letzter Zeit viele BürgerInnen der Hungerburg ihren Privat-PKW stehengelassen haben, wird damit zu Nichte gemacht. Als FahrradpendlerIn kann man nicht mehr davon ausgehen, abends mitgenommen zu werden. SchülerInnen können mittags nicht mehr mit dem Fahrrad nach Hause kommen. Morgens ist nicht

sichergestellt, dass sie rechtzeitig mitgenommen werden. Für Mountainbiker, die bisher die Trails auf der Nordkette per Hungerburgbahn angefahren sind, sind die neuen Regelungen eine massive Einschränkung. Nahezu leere Bahnen fahren jetzt nachmittags und abends auf die Hungerburg, obwohl viele gerne mitgenommen werden wollen.

Ich fordere eine Zurücknahme der neuen Regelungen. Ein Miteinander aller Nutzer und Nutzerinnen hat in der Vergangenheit prima geklappt. Für Innsbruck als zukünftige potentielle Fahrrad- und Mountainbike-Hauptstadt Europas stellen die Regelungen einen massiven Rückschritt dar. Für Tourismus und Wirtschaft sind sie schädigend.

 

Hochachtungsvoll,