Jahreshauptversammlung 2019

Im Hungerburger Seehof begrüßte die FF Hungerburg zur Jahreshauptversammlung eine stark vertretene Mannschaft und zahlreiche Ehrengäste.

Nach Feststellung der Beschlussfähigkeit begrüßte das Kommando Pater Josef als Prior und Pfarrer der Hungerburg. Wiederum weilte dieser fröhlich mitten unter der Einheit, ebenso waren Hausherr und AK Präsidenten Erwin Zangerl und der ressortverantwortliche VizeBgm Franz Xaver Gruber der Einladung gefolgt.

Seitens des Bezirksfeuerwehrverbandes nahmen LFI Alons Gruber, BezirksKdt Albert Pfeifhofer und Stv. Gerhard Mayregger sowie der Bezirksschriftführer Markus Strobl neben Branddirektor Helmut Hager in erster Reihe Platz. Bezirksarchivar Hans Zimmermann war ebenfalls anwesend sowie erstmals als Gast BO Marco Eller.

Der gerne gesehene und schmerzlich vermisste Repräsentant der Exekutive- Gebhard Holzmann- gab der Versammlung erneut die Ehre, seitens des Vereins Lebensraum Hungerburg nahmen Schriftführer Florian Zangerl und sein Stellvertreter an der Sitzung teil. Unser Verbindungsmann zur Berufsfeuerwehr Manfred Leiter wurde ebenfalls mit Applaus begrüßt.

Das Kommando begrüßte auch die beiden Reservisten der Einheit- Hans Rainer und Roland Schlenz.

Aus terminlichen Gründen vorverlegt wurde die Ansprache des Hausherrn Präsident Zangerl, der erneut die Wichtigkeit der FW Hungerburg und die ausgezeichnete Zusammenarbeit mit derselbigen lobte.

Nach einem hervorragenden Abendessen aus der Küche des Seehofs wurde zuerst des verstorbenen Altkommandanten Heinrich Prader gedacht. Seinem vorbildlichen Wirken und seiner herausragenden Persönlichkeit wurde durch eine würdige Gedenkgeste gedacht.

Nach einem Bericht des Kdten über das vergangene Einsatz/Übungs- und Ausbildungsjahres wurde der Kassabericht verlesen, dessen Kontostand sich  äußerst erfreulich präsentierte und auf Antrag der Kassaprüfer einstimmig Kassier Georg Egger mit großem Dank für die Arbeit entlastete.

Der Jugendbericht wurde durch den neubestellten Jugendbetreuer Wilhelm Schlenz verlesen, im Anschluss wurden die Mitglieder der Jugendmannschaft mit den Erprobungsstreifen ausgezeichnet.

Besonders erfreulich war die Angelobung von 3 neuen Mitgliedern der Einsatzmannschaft durch BezirksKdt Albert Pfeifhofer. Kameradin Estella Baumann, Kamerad Gratian Fahrner und Jonathan Schwarz verließen die Reihen der Jugendmannschaft und verstärken nunmehr die Einsatzmannschaft.

 Die verdiente Beförderung der Kameraden Thöni Julius, Michele Vedovelli, Moritz Bonecker und Wilhelm Schlenz wurde durch zustimmenden Applaus der Einheit untermalt.

Kamerad Moritz Meyer wurde zu seiner gewählten Funktion als Schriftführer von BezirksKdt Pfeifhofer zum Oberverwalter befördert.

Ausgezeichnet für u.a. seine langjährige Mitgliedschaft und Tätigkeiten wurde OBI Christian Katholnigg, der das Verdienstzeichen des Bezirks in Gold verliehen bekam.

In den Ansprachen sowohl von LFI Inspektor Gruber, BezirksKdt Pfeifhofer, BD Helmut Hager sowie VizeBgm Gruber wurde die Feuerwehr Hungerburg als wichtiger Teil des Sicherheitskonzepts für den Stadtteil und die soziale Verankerung in der Bevölkerung hervorgehoben.

Die mittlerweile untragbaren Zustände in räumlicher, hygienischer und zeitgemäßer Hinsicht der Feuerwache wurde von allen Funktionären bestätigt und als spätester Termin des Handelns- eines Neubaus an der bestehenden Stelle- wurde das Jahr 2022 genannt.

Die bereits erfolgte Planung eines kompletten Projektes durch die Einheit selber sowie das Projekt der HTL IBK mit einem weiteren Feuerwachenprojekt sollten laut Kommando eine ausreichende Unterstützung der IIG bei Planung und Bau der Feuerwache sein. Die Einheit sprach sich eindeutig für den Verbleib am bisherigen Grundstück aus und fußte dahingehend  die Planung dementsprechend.

Nach Ansprachen der Gäste erläuterte das Kommando anhand einiger Bilder eindrücklich den Zustand der Wache, besonders eindrücklich zeigte der heurige Winter seine Beeinträchtigung der Einsatzgeschehnisse und Aufrechterhaltung der Einsatzbereitschaft.

Mit explizitem Dank an die eigene Einheit für Pflichterfüllung, Freund- und Kameradschaft und die Bereitschaft zum Dienst an der Gemeinschaft beschloss das Kommando den Abend und lud zum Verweilen in den sich erneut durch Gastfreundlichkeit und ausgezeichnetem Service glänzenden Seehof ein.