Urnenfriedhof Hungerburg - in principo erat promissum...

Am Freitag, 19.03.2010, fand am geplanten Areal  des Hungerburger Urnenfriedhofs eine Besprechung statt. Neben dem hochwürdigen Pfarrer Pater Peter OCD, dem bewährten Architektenteam Widauer/Fessler und dem Vertreter des Pfarrgemeinderats kam auch Frau Gemeinderätin Herlinde Keuschnig auf die Hungerburg.

Die Mandatarin der Liste Für Innsbruck wollte sich an Ort und Stelle über das vor kurzem mit den Stimmen von Für Innsbruck und Grünen abgelehnte Projekt Urnenfriedhof informieren.

Das Architektenteam schilderte detailliert die mittlerweile über die Jahre gehenden (Um)Planungsprozesse auf Grund der von der Stadt geforderten Einsparungen. Es war zu spüren, dass das Projekt Urnenfriedhof Hungerburg den Planern mittlerweile eine Herzensangelegenheit geworden ist.

Gemeinderätin Keuschnig zeigte sich äußerst interessiert und versprach den Anwesenden, sich genauestens über den Grund der Negativhaltung der Liste Für Innsbruck beim Stadtsenatsbeschluss zu erkundigen.

Weiters wolle sie sich umgehend mit Bürgermeisterin Frau Mag. Oppitz - Plörer kurzschließen, um weitere Informationen zu erhalten. Abschließend drückte die interessierte Listenvertreterin ihr Verständnis darüber aus, dass die Hungerburger Bevölkerung unabhängig von politischem Coleur von der Ablehnung des Urnenfriedhofs vor den Kopf gestoßen wurde. Der Friedhof sei ein wichtiger Faktor der im Entstehen begriffenen Infrastruktur der Hungerburg, das stehe außer Debatte.