Gedanken und Argumente zur Einführung des Radtickets bei der Hungerburgbahn und den angedachten Serviceminderungen im IVB Bus

Die Hungerburg liegt ziemlich genau 300 Meter über der Stadt und ist mit dem Fahrrad nicht problemlos zu erreichen...

~ zumindest für den/die Otto-Normal-FahrradfahrerIn (Konkret: die Höhenstraße ist eine Zumutung (man wird u.a. von den Bussen angehupt, wenn man hinaufradelt, und das Hinabfahren ist immer ein Risiko, besonders aufgrund der Überholmanöver von hinauffahrenden PKWs), der neue Radlweg im Osten ist für die meisten viel zu steil, und die Verlängerung der Dorfgasse bis Gramartboden~ die "Höll"~ ist auch für die meisten keine Alternative)).
Der schöne neue Weg über Mühlau und den Alpenzoo zum Wilhelm Greil Weg ist nicht befahrbar bei Schneelage. 
Wenn mal will, dass die BürgerInnen (der Hungerburg) ihre PKWs stehen lassen, dann muss man die Fahrradmitnahme in Bus und Hungerburgbahn unkompliziert und günstig gestalten. Eine Bepreisung der Mitnahme in der Hungerburgbahn und die geplanten Einschränkungen der Mitnahme im IVB-Bus sind unseres Erachtens angesichts der kommenden Klimakatastrophe unzeitgemäß.